„Ich liebe es, mit motivierten Leuten zusammen an Sachen zu arbeiten, die uns aufs nächste industrielle Level bringen“, sagt Adam Probst, Gründer von maiot. (Bild: maiot GmbH)

„Ich liebe es, mit motivierten Leuten zusammen an Sachen zu arbeiten, die uns aufs nächste industrielle Level bringen“, sagt Adam Probst, Gründer von maiot. (Bild: maiot GmbH)

Alumni für Digitalisierung

Gründer Adam Probst

„Wir automatisieren Künstliche Intelligenz“

03. Dez. 2020
Lesezeit ca. Min.
TUM Alumnus Adam Probst will die Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz auf ein nächstes Level heben. Er entwickelte dafür ein Werkzeug, das Unternehmen dabei hilft,  Künstliche Intelligenz noch effizienter zu nutzen.

Adam Probst (Bild: maiot GmbH)

Adam Probst

Bachelor Maschinenbau und Management 2012, Master 2014

2008 begann Adam Probst sein Studium an der TUM. Als Studienanfänger erhielt er ein Stipendium der UnternehmerTUM und kam erstmals mit dem Gründerzentrum der TUM in Berührung. 2012 ging er ins Silicon Valley und studierte an der Stanford University in Kalifornien. Nach dem Abschluss seines Masterstudiums 2014, fing er als Trainee bei Knorr-Bremse an und stieg rasch die Karriereleiter hoch.

Drei Jahre lang sammelte er berufliche Erfahrungen bevor er sich zur Gründung seines eigenen Startups entschied. Er nahm an verschiedenen Förderprogrammen der TUM teil und gründete 2017 die maiot GmbH.

In den Anfängen konzentrierte sich maiot auf die Schadensvorhersagen großer Fahrzeuge, wie etwa in Bussen und Lastkraftwagen, durch die Anwendung Künstlicher Intelligenz. Das Produkt haben Adam Probst und seine Mitgründer Hamza Tahir und Benedikt Koller im Laufe der letzten Jahre verändert. Heute bieten Sie ein reproduzierbares und skalierbares Werkzeug für all jene, die Produkte bauen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren.